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Cottbus ist das urbane Zentrum der zweisprachigen Lausitz (deutsch/sorbisch). Die künftige Seestadt ist umringt von reizvoller Natur und einzigartigen Kulturlandschaften wie Spreewald und Seenland. Eine starke soziale und kulturelle Infrastruktur und die Nähe zu Berlin und Dresden, ein naturnahes Leben und Großstadtflair.

 

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Willkommen in der Boomtown

Cottbus ist auf dem Weg zu Europas Modellstadt für Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Wachstum. Über 4 Mrd. Euro werden hier im kommenden Jahrzehnt in die Zukunft investiert. Rund 15.000 neue Jobs entstehen in national und international beispielhaften Entwicklungsfeldern.

Wir nehmen Berührungsängste und zeigen die schöne Seite von Schmellwitz

Name: Michael Tietz

Geburtsjahr, -ort: 1975 | Cottbus

Berufliches Zuhause: Webentwickler bei Intentus GmbH

Hobbies: Vorsitz des Bürgerverein e.V. Schmellwitz, Kommunalpolitik (Sachkundiger Einwohner der SPD-Fraktion, Sozialausschuss), Joggen

Status: Hiergebliebener

Michael Tietz‘ Tage scheinen mehr als 24 Stunden zu haben. Der fünffache Familienvater stellt als Vorsitzender des Schmellwitzer Bürgervereins Projekte auf die Beine, für die andernorts große Teams zum Einsatz kommen. Ob Lauf-Event, Stadtteilrundgänge, Stadtteilzeitung oder gar Kinonächte – um ein chancenreiches „Stück Cottbus“ aus der Problembezirk-Nische zu heben, lässt der Verein fast nichts unversucht. Webseiten und Grafiken entstehen in Freizeitarbeit, um den wichtigen Botschaften ein modernes Antlitz zu geben. Sobald Michael Tietz über sein vielseitiges Engagement spricht, füllt er den Raum. Woher er die Überzeugung und Energie für Bürgerarbeit und Kommunalpolitik nimmt, erfahren wir im Gespräch mit dem 49-Jährigen. Außerdem gibt es am Ende wieder den persönlichen Insider-Tipp für neue Cottbuser*innen, welchen Lieblingsort es in der Boomtown nicht zu verpassen gilt.

Michael Tietz, Sie haben Cottbus nie verlassen – wie beschreiben Sie Ihren Werdegang und was hielt Sie in der Heimat?

Ich bin in Cottbus zur Schule gegangen und habe hier meine Lehre zum Industriekaufmann gemacht. Zu dieser Zeit kamen auf eine Lehrstelle 200 Bewerber. Weil ich keinen Betrieb gefunden hatte, der mich nach der Ausbildung übernehmen wollte, blieb ich eine Zeitlang arbeitssuchend. Aus heutiger Sicht noch schwerer vorzustellen: nach meinem Zivildienst in der Pflege – ein Berufszweig, dem ich mich noch immer verbunden fühle – wurde mir auch dort kein Berufseinstieg ermöglicht. Zur Jahrtausendwende begann ich eine Fortbildung. Hier hat sich meine Affinität zur Webentwicklung ausgebildet. Heute bin ich sehr zufrieden mit diesem Job als Quereinsteiger und vor allem für Design und Optik zuständig.

Wann und wie hat Ihr ehrenamtliches Engagement für den Cottbuser Stadtteil Schmellwitz begonnen?

Seit 1998 wohne ich selbst in Neu Schmellwitz. Als mein Wohnblock vor dem Abriss stand, bin ich auf die Barrikaden gegangen. Im Jahr 2008 bin ich in den Bürgerverein eingetreten, den Vorsitz habe ich 2011 übernommen.

Wie aufwändig ist Ihre Arbeit im Bürgerverein und was motiviert Sie dazu?

Ich bin gern unter Menschen, das Ehrenamt ergänzt somit hervorragend meinen Programmier-Job. Besonders die Netzwerkarbeit im Verein ist unglaublich zeitaufwändig. Tage ohne Termine sind eher selten. Meist investiere ich täglich 1-2 Stunden in die Vereinsarbeit. Weil ich möglichst vielfältig mitgestalten will, bin ich auch im Förderverein Ostsee aktiv. Man spürt zunehmend, dass der Bürgerverein wahrgenommen wird. Schmellwitz ist ein eher anonymer Stadtteil. Bürger nehmen die Veranstaltungen stärker wahr, auch die Rundgänge. Daher sind diese Formate besonders wichtig, wenn auch arbeitsintensiv.

Kann jeder Bürger Themen einbringen? Wie häufig kommt das vor?

Die Beteiligungsangebote werden eher weniger genutzt. Wir bieten jeden zweiten Monat eine öffentliche Bürgerversammlung an. Zu manchen Zeiten werden gehäuft Probleme an uns herangetragen. Wenn die dann erledigt sind, wird es wieder ruhiger. Toll ist, dass wir im vergangenen Jahr die Mitgliederzahl im Bürgerverein von 20 auf 33 steigern konnten. Ich finde das eine wichtige Botschaft! Der Vereinsnachwuchs muss gesichert sein, denn auch ich werde das nicht ewig so weiter machen können.

Wie funktioniert der Wirkungskreis des Bürgervereins? Arbeiten Sie mit den anderen Cottbuser Bürgervereinen Seite an Seite?

Zunächst einmal tauschen sich alle Bürgervereine in der AG Ortsteile aus. Wir als Bürgerverein führen zudem auch die Aufgaben eines Ortsbeirates aus – die Stadt hat uns hier Mitbestimmungsrechte eingeräumt. Dieses Wohlwollen der Stadtspitze hilft uns sehr. Wir sind das Ohr an den Bürgern und koppeln auch zurück in die Stadtverwaltung. Zusätzlich zur Vereinsarbeit können wir damit auch Bauvorhaben abfragen, Bürgerversammlungen gestalten oder Stellungnahmen schreiben.

Ein hauptamtliches Stadtteilmanagement zu haben, ist ein großer Vorteil, den nur soziale Gebietskulissen genießen. Neben Neu Schmellwitz sind das noch Sachsendorf und Sandow. Im Netzwerk gestaltet sich etliches einfacher.

Zum Thema gestalten: Im Sommer gehen die Open-Air-Kinonächte in Schmellwitz ins sechste Jahr. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Kinonächte zu veranstalten?

Wir mussten feststellen, dass Stadtteilfeste wenig gelockt haben. In einer Weinlaune bei der Weihnachtsfeier ist uns die Idee gekommen, alte Filme auf dem Muckeplatz (Ernst-Mucke-Platz, A.d.R.) zu zeigen. Als hervorragenden Berater hatten wir zu Beginn Andreas Stein vom Osteuropäischen Filmfestival Cottbus an unserer Seite, der uns auch Mut zum Größer-Denken gemacht hat. Mittlerweile zeigen wir insgesamt sechs vom FFC wohl kuratierte Filme und sie moderieren auch. Jeweils ein Film vom jüdischen Festival und vom FFC ist mit dabei. Außerdem läuft seit drei Jahren School & Cinema am Vormittag. Unser Credo ist auch in gewisser Weise ein Bildungsauftrag, dem wir hier nachkommen wollen. Faszinierend finde ich, dass seit den ersten Kinonächten Gäste aus Teichland und ganz Cottbus kommen. Wir können Berührungsängste nehmen und die schöne Seite von Schmellwitz zeigen. Ich bin sicher, das trägt zu einem positiveren Image bei. Übrigens hat unser Herbstlauf das gleiche Ansinnen. 2023 kamen 300 Teilnehmer – im erst 2. Jahr der Veranstaltung.

Was wäre aus Ihrer Sicht noch unabdingbar für eine gute Entwicklung in Schmellwitz?

Wichtig wäre, dass wieder eine Bebauung der Freiflächen erfolgt, um eine soziale Durchmischung zu erzielen. Leider ist auch unser privater Bäcker verschwunden. Vielleicht findet sich noch ein engagierter Bäcker für eine Filiale in unserem Stadtteilzentrum Zuschka?! Das sollte unbedingt wieder attraktiver werden.

Zu guter Letzt: Welchen Ihrer Lieblingsorte sollten neue Cottbuser*innen unbedingt kennenlernen?

Ich würde sagen, ganz Schmellwitz – vom Bonnaskenplatz bis zum Spreebogen. Der Stadtteil ist groß und hat viel zu bieten. Besonders überraschend finden die meisten das Fließ als grüne Lunge. Das kann man hervorragend bei unserem alljährlichen Herbstlauf kennenlernen!

Wir bedanken uns für das Gespräch. Das Interview führte Solveig Schaal.

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Der Bürgerverein e.V. Schmellwitz und die Open-Air Kinonächte Schmellwitz präsentieren sich online mit vielen Informationen: http://www.bv-schmellwitz.de/ sowie https://open-air-kinonaechte.de/. Das Design und die Umsetzung der Webseiten hat Michael Tietz in seiner Freizeit bewerkstelligt. Du hast auch Skills, die deiner neuen Heimat Cottbus zu Gute kommen sollen? Am Donnerstag dieser Woche zeigen wir dir alle Bürgervereine in der Übersicht mit Kontaktmöglichkeiten – hier kommst du garantiert gut an!

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